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CDM: Die Strategie eines Tourismus-Marktplatzes

Vernetzung ist die Grundlage für Ihre Aussicht auf Erfolg, im Business wie im Leben überall!

Wir sprechen bei MASCH Software Solutions vom zentralen Destinations-Marktplatz (CDM), als einer umfassenden und ganzheitlichen Strategie zur Digitalisierung zentraler Services in einer Tourismus-Destination.

Um Ihnen diese Strategie vorstellen zu können, beginnen wir mit diesem Artikel und werden in den kommenden Wochen eine ganze Reihe von weiteren BLOG-Beiträgen zur CDM-Strategie von MASCH Software Solutions veröffentlichen.


 

Die Digitalisierung der Gästekarte basiert auf der Einführung des digitalen Meldewesens:

Ein gemeinsames Ziel für Tourismus-Organisationen, die Hotellerie und Parahotellerie, sowie die sonstigen Player in einer Ferienregion (Bergbahnen, Eventveranstalter und alle Anbieter von Outdoor- und Freizeitaktivitäten) ist es, Ihren Gästen ein attraktives Portfolio von günstigen Leistungen und Services zu bieten und sie über den einmaligen Besuch hinaus an ihre Region zu binden.

Hierfür haben viele Städte und Regionen als zentrales "Transport"-Medium eine analoge oder digitale Gästekarte konzipiert und in Ihr Angebot aufgenommen.

Nun ist für den Erfolg einer solchen Gästekarte neben der inhaltlichen Attraktivität und der einfachen Handhabung für Gäste und Leistungsträger vor allem eine zielführende Analyse der effektiven Nutzung entscheidend:

  • Der Gast will einfachen Zugriff auf möglichst viele Vorteile der Gästekarte.
  • Die Leistungsträger in Hotellerie und Parahotellerie unterstützen ein derartiges Projekt nur, wenn der Zusatzaufwand bei Erfassung und Ausstellung der Gästekarte minimal bleibt.
  • Die Anbieter von Leistungen aufgrund der Gästekarte wollen Kontrolle und Schutz vor Missbrauch und…
  • …gleich wie die Tourismus-Organisation eine umfassende Analyse und Auswertung, wie oft die Gästekarte eingesetzt und genutzt wird.

Letzterer Punkt ist einer der wichtigsten Aspekte in der Digitalisierung dieser Services, um das touristische Angebot einer Region oder Stadt kontinuierlich auswerten und verbessern zu können.


 

Wie erhalten Sie als Tourismus-Organisation nun effektiv und automatisiert die notwendigen Daten um dem Gast bereits mit der Anreise eine attraktive Gästekarte ausstellen zu können?

  1. In der CDM-Strategie von MASCH Software Solutions nutzt die regionale Tourismus-Organisation gemeinsam mit Ihren Leistungsträgern aus Hotellerie und Parahotellerie die gesetzliche Meldepflicht der Gäste.

  2. Bereits mit der Buchung durch den Gast, werden die Basisdaten online und vor allem auch automatisiert über diverse Schnittstellenkanäle erfasst und analog zum Online-Checkin in der Flugverkehrsindustrie wird der Gast zum frühzeitigen Einchecken in seiner Unterkunft eingeladen.

  3. Die so digital erfassten Reisedaten ermöglichen es dem Beherberger die allseits gefragte Gästekarte automatisch (aber auch auf Wunsch analog per Papierausdruck) und vor allem ohne zeitraubenden Zusatzaufwand an der Rezeption, seinen Gästen auszustellen und diese ihm automatisiert bereits vor der Anreise zuzusenden.

  4. Die konzeptionelle Einführung in das digitale Meldewesen von MASCH Software Solutions gibt Ihnen Martin Schaarschmidt, Autor dieses Beitrages als verantwortlicher Manager für Produkt Marketing und Business Development bei MASCH Software Solutions.Schnittstellen zwischen diversen Buchungsplattformen, Hotel-Reservierungssystemen (PMS-Software), Channel-Manager-Software und dem digitalen Meldewesen von MASCH Software Solutions (CM Studio .GRM-CLOUD) bilden hierfür die Basis und werden aufgrund einer offenen API (Application Programing Interface) kompatibel zu den internationalen Standards wie OTA (Open-Travel-Alliance) und GDS (Global-Distribution-System) gestaltet.PDF-Download


 

Die Philosophie von MASCH ist dabei denkbar einfach und eindeutig:

Eine gute Vernetzung mit offenen Standards ist die Basis für den Business-Erfolg unserer Kunden.

Gleichzeitig umfasst jedes Softwaremodul im Destinationsmarktplatz auch ein eigenes Pendant zu allen Automatisierungsfunktionen, über das Leistungsträger, die nicht über die notwendige Dritt-Software verfügen, die Funktionalität mit wenigen Handgriffen auch selbst ausführen können, denn…

Vernetzung ist grundsätzlich dann ein starkes Argument, wenn der/die Leistungsträger die Vernetzung als gezielte Ergänzung zur autarken eigenen Bearbeitung einsetzen kann. Die Entscheidung, wie er/sie die Funktionalität der Software nutzt obliegt dabei immer dem/der Beherberger/in.




 
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